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Die Top-10 zum Kaloriensparen

Es gibt zwei Wege, um abzunehmen: Erstens mehr Kalorien verbrennen und zweitens weniger Kalorien essen. Das klingt eigentlich ganz einfach. Aber warum ist es so schwer, dauerhaft abzunehmen?
Unsere 10 besten Tipps zum Kaloriensparen sind einfach zu befolgen und in den Alltag einzubauen – da gibt es keine Entschuldigung mehr...

1. Light geht vor!

Wählen Sie die leichtere Variante der Lebensmittel, die Sie normalerweise essen. Verwenden Sie statt  Vollmilch lieber fettarme Milch und sparen Sie dabei ca. 56 kcal und 6,5 g Fett an einem Tag bei einem Milchverbrauch von  ¼ Liter pro Tag. Auf diese Weise sparen Sie ca. ½ Kilo Körperfett.

Diese Fettspar-Methode ist bei vielen Lebensmitteln möglich, z.B. bei Joghurt, Margarine, Mayonnaise, Salat-Dressing. Und sogar Chips gibt „light“, z.B. Ofenchips. Das Lesen der Kalorienangaben auf der Verpackung ist der erste Schritt in Richtung Wunschgewicht. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, denn „fettarm“ ist nicht immer auch gleich „kalorienarm“ und Produkte mit dem Hinweis „Diät“ sind keinesfalls immer kalorienarm, hier wird lediglich auf Haushaltszucker verzichtet.

2. Leichter Snacken!
Warten Sie nicht bis Ihr Hunger so groß ist, dass Sie alles essen würden, was sich in Ihrer Nähe befindet, sondern planen Sie was Sie essen! Nehmen Sie sich Ihren eigenen Snack mit zur Arbeit, so sind Sie nicht auf das kalorienreiche Angebot des Kiosks oder des Bäckers an der Straßenecke angewiesen. Leichte Zwischenmahlzeiten können beispielsweise Obst, ein belegtes Vollkornbrot, ein fettarmer Joghurt mit etwas Müsli, Gemüsestreifen mit einem leichten Quarkdip oder etwas Trockenobst sein.

3. Frühstücken Sie!
Es mag unlogisch klingen, wenn man sagt „Essen Sie, um abzunehmen“, aber laut einiger Studien kann ein Frühstück Heißhunger während des Tages vorbeugen. Außerdem wird durch ein Frühstück der Stoffwechsel in Gang gebracht und der Körper beginnt Kalorien zu verbrennen.

4. Richtig gekocht ist halb abgenommen!
Setzen Sie weniger frittierte Gerichte auf Ihren Speiseplan und reduzieren Sie Ihren Öl- und Bratfettverbrauch. Pommes frites lassen sich fettärmer im Ofen zubereiten. Braten in einer beschichteten Pfanne ist ohne viel Fett möglich. Auf die Zubereitungsart kommt es an: frittieren und braten war gestern, ab heute wird gekocht, gedünstet und gegrillt.

5. Verstecktem Fett auf der Spur!
Verzichten Sie mehr und mehr auf Fertiggerichte und verarbeitetes Fleisch. Denn hier versteckt sich oft mehr Fett, als man auf den ersten Blick vermuten würde, dies gilt insbesondere für Würstchen, Streichwurst und Aufschnitt wie Salami usw. Schauen Sie auch hier immer auf den Kaloriengehalt und schneiden Sie Wurstscheiben dünner und sichtbares Fett vom Fleisch ab. Wählen Sie beim Fleischkauf möglichst fettarme Sorten wie Geflügelfleisch. 

6. Eine leichte Vorspeise!
Beginnen Sie jede Mahlzeit mit einem großen Salat oder einer großen Schüssel Gemüsesuppe (auf Brühebasis, keine Cremesuppen), um den Hunger beim Hauptgericht zu bremsen.

7. Reduzieren Sie die Portionsgrößen!
Wenn Sie dazu neigen, eher große Portionen zu verzehren, versuchen Sie, Ihre gewohnten Portionen um ein Drittel zu reduzieren. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass Sie Kaloriensparen, sondern auch, dass Sie sich nach dem Essen nicht übermäßig satt und träge fühlen. Essen Sie langsamer und bewusster, so können Sie Ihr Sättigungsgefühl besser wahrnehmen. Mit der Zeit werden Sie sich an Ihre neue Portionsgröße gewöhnen.

8. Es darf ruhig mal ein Rest auf dem Teller bleiben!

Auch wenn Sie etwas auf Ihrem Teller zurücklassen, wird es am nächsten Tag nicht zwangsläufig schlechtes Wetter geben! Hören Sie stattdessen auf Ihr Sättigungsgefühl, denn wenn Sie satt sind, sind Sie satt. Sie brauchen die Reste ja auch nicht wegzuschmeißen, heben Sie sich etwas für den nächsten Tag auf oder frieren Sie eine Portion ein. Auch in Restaurants können Sie Reste mitnehmen und zweimal genießen anstatt sich einmal übermäßig den Bauch vollzuschlagen.

9. Lesen bildet!
Fangen Sie an, die Etiketten auf den Lebensmittel zu lesen! Das mag zu Beginn etwas lästig sein, aber Sie werden überrascht sein, was sich in manchen Lebensmitteln für Fett- oder Zuckermassen verbergen. Lesen Sie Artikel über Ernährung und Lebensmittel in Zeitungen, Magazinen und im Internet, mit Ihrem erworbenen Wissen werden Sie nicht so leicht in die Fänge der Werbung geraten.

10. Schauen Sie kritisch ins Glas!
Sie werden erstaunt sein, wie viele Kalorien sich in Getränken über den Tag verteilt ansammeln. Nehmen Sie mal einen typischen Tag – ein Glas Orangensaft (ca. 72 kcal in 200 ml) und eine Tasse Kaffee mit Zucker (20 kcal) zum Frühstück, ein Glas Cola am Nachmittag (ca. 129 kcal) und ein Glas Wein am Abend (ca. 150 kcal), das summiert sich auf ca. 371 kcal! Achten Sie auf die Glasgröße wenn Sie kalorienhaltige Getränke wie Milch, Saft und alkoholische Getränke zu sich nehmen und bevorzugen Sie Wasser oder Kalorienarmes wie Saftschorlen etc. Reduzieren Sie die Menge an Zucker, mit der Sie Ihren Kaffee oder Tee süßen oder versuchen Sie ganz darauf zu verzichten.

Mit diesen 10 kleinen Veränderungen Ihrer Gewohnheiten ist der erste Schritt in ein schlankes Leben getan! Wem nur Tipps nichts nützen, sollte es mit einem indivieuellen Diätplan versuchen, dieser lässt die Pfunde purzeln und hilft gleichzeitig, die Ernährung langfristig umzustellen - so werden Sie dauerhaft schlank!

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