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ERNÄHRUNG

Erhöhter Cholesterinspiegel: Gefahr erkennen und durch Ernährung senken

Blutfettwerte verbessern mit der VidaVida Diät
Die meisten Menschen, die eine Diät beginnen, haben in erster Linie optische Gründe. Eine verbesserte Beweglichkeit, geringere gesundheitliche Beschwerden und verbesserte Blutfettwerte werden meistens als positiver Nebeneffekt wahrgenommen.

Ein erhöhter Cholesterinspiegel gilt als „Wohlstandskrankeit“, wird von vielen Betroffenen aber nicht als Erkrankung empfunden. Denn „schlechte Blutfettwerte“ tun ersteinmal nicht weh. Dadurch werden Empfehlungen der Ärzte auch nicht immer umgesetzt, obwohl die Risiken für die Gesundheit nicht unerheblich sind. Ein erhöhter Cholesterinspiegel kann auf Dauer zu Herzkreislauferkrankungen wie Arteriosklerose mit deren Folgen Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Die Lebensgefährlichkeit dieser Erkrankungen zweifelt wohl niemand an. Zahlreiche Studien zeigten, dass mit steigendem Cholesterinspiegel das Risiko Herzkreislauferkrankungen zu entwickeln zunimmt, auch dann wenn keine weiteren Risikofaktoren (z.B. Rauchen) vorliegen. Es lohnt sich also, einen erhöhten Cholesterinspiegel ernst zu nehmen und auch vorzubeugen, sollte eine Veranlagung vorliegen oder die Werte in der Vergangenheit schon einmal „schlecht“ gewesen sein. Nur weil viele Menschen betroffen sind, sollte man einen hohen Cholesterinspiegel nicht auf die leichte Schulter nehmen und als normal ansehen.

Der Einfluss der Ernährung
Zwar ist die Ernährung allein nicht schuld am Auftreten „schlechter Cholesterinwerte“, doch kann man sie nutzen, das Problem in den Griff zu bekommen und den Cholesterinspiegel zu senken bzw. das Verhältnis von gutem HDL-Cholesterin zum schlechten LDL-Cholesterin zu verbessern. Gelingt es, die Blutfettwerte zu normalisieren, lässt sich das Fortschreiten einer Arteriosklerose verlangsamen, unter Umständen sogar aufhalten oder bis zu einem gewissen Grad rückgängig machen. Die Devise „jetzt ist es sowieso egal“ gilt also nicht! Entscheidend zur Vorbeugung von Herzkreislauferkrankungen, ist es, erhöhte Cholesterinspiegel zu senken bzw. niedrige Werte lebenslang zu halten.

Abnehmen für den Cholesterinspiegel
Entscheidend bei der Prävention von Folgeerkrankungen eines erhöhten Cholesterinspiegels ist vor allem eine Maßnahme: Die Gewichtsreduktion. Abhängig vom Ausmaß des Übergewichts erhöht sich das Risiko, an Herzkreislauferkrankungen zu erkranken. Auch die Verteilung der „Fettreserven“ spielt eine Rolle. So sind Menschen die dazu neigen, vor allem am Bauch Fett anzusammeln, besonders gefährdet. Übergewicht erhöht den Gesamtcholesterinspiegel, sowie den Spiegel des „schlechten“ LDL-Cholesterins und sorgt für eine Reduktion des „guten“ HDL-Cholesterins. Es wirkt sich jedes Kilogramm zu viel negativ auf die Blutfettwerte aus! Mit dem Abbau von Übergewicht tun Sie sich den größten Gefallen für Ihre Gesundheit. Der Cholesterinspiegel sinkt bei einer ausgewogenen und fettarmen Diät in der Regel automatisch mit fallendem Gewicht. Diese Erfahrung hat auch Corey Hooper, Geschäftsführer der eDiets International Ltd, gemacht: „In meiner dicksten Phase wog ich 136 kg und hatte katastrophale Blutfettwerte. Mein Cholesterinspiegel lag bei 290 mg/dl, das entspricht einem erhöhten Risiko für Herzkreislauferkrankungen. Durch eine Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung gelang es mir, 40 kg abzunehmen. Nicht nur optisch ein großer Erfolg: Mein Gesamtcholesterinwert liegt jetzt bei 175 mg/dl und auch die Werte des „guten“ HDL-Cholesterins liegen in einem sehr guten Bereich. Darauf bin ich ebenso stolz wie auf meine bessere Figur.“

Ärzte empfehlen zur Verbesserung der Blutfettwerte eine Diät, die ausgewogen kalorienreduziert und auf einer fettarmen Mischkost basiert. Ziel sollte stets eine langfristige Gewichtsreduktion mit Vermeidung des Jojo-Effekts sein. Beste Erfolge erzielt man bei einer mäßigen Abnahme von einem halben bis zu einem Kilogramm pro Woche. Bei dieser Geschwindigkeit geht vor allem Körperfett verloren, schnellere Diäten greifen zudem Muskeln an und begünstigen den Jojo-Effekt. Die VidaVida-Diät verfolgt das Prinzip der langsamen, stetigen und dauerhaften Abnehme. Diese ist optimal, um Gewicht und Blutfettwerte zu normalisieren. Gleichzeitig erlernen Sie, sich gesund, figurfreundlich zu ernähren und können Empfehlungen Ihres Arztes leicht umsetzen. VidaVida ist der erste Schritt zu einer Ernährungsumstellung, die Ihnen hilft, dauerhaft das Problem „erhöhte Blutfettwerte“ in den Griff zu bekommen.

Gesunde Genießerdiät  - Lernen sich gesund zu ernähren ohne auf Genuss zu verzichten
Das A und O einer erfolgreichen Diät ist eine negative Energiebilanz, d.h. es muss mehr Energie verbraucht werden als über die Nahrung aufgenommen wird. Die VidaVida-Diätanalyse ermittelt Ihren persönlichen Kalorienbedarf, den Sie benötigen, um Gewicht zu verlieren und hauptsächlich Fettreserven abzubauen. Die Muskelmasse wird geschont, so bleiben Sie leistungsfähig und vermeiden den Jojo-Effekt. Der VidaVida Speiseplan berücksichtigt Ihre Bedürfnisse hinsichtlich Energiebedarf und Lebensmittelvorlieben.

Um die Blutfettwerte zu verbessern ist es nicht nur wichtig kalorienarm zu essen, sondern auch die „bösen“ Fette zu vermeiden und den „guten Fetten“ den Vorzug zu geben. Streng fettarme Diäten bringen wenig, denn an gutem Fett muss nicht gespart werden. Gesättigte Fettsäuren sind die Übeltäter, die sich negativ auf den Cholesterinspiegel auswirken. Sie sind vor allem in tierischen Produkten wie Fleisch, Butter, Milchprodukten aber auch in Palm- und Kokosfett zu finden. Pflanzlichen Fetten sind zu bevorzugen, denn diese enthalten vor allem einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Besonders empfehlenswert ist Olivenöl, es liefert vornehmlich einfach ungesättigte Fettsäuren, die den Gesamt- und LDL-Cholesterinspiegel senken können. Nicht alle Produkte tierischer Herkunft sind zu meiden. Im Gegenteil, bei Fischen dürfen Sie nach Herzenslust zugreifen. Vor allem fettreicher Seefisch liefert die gesunden Omega-3-Fettsäuren, die sich überaus positiv auf die Blutfettwerte auswirken und großen Anteil an der Reduktion des Gesamtcholesterinspiegels nehmen.

Neben den Fetten sind es vor allem die Ballaststoffe, die den Cholesterinspiegel stark beeinflussen. Ballaststoffe binden Nahrungscholesterin und schleusen dieses aus dem Körper hinaus. Eine Ballaststoffreiche Ernährung (30 g pro Tag) ist aber nicht nur den Blutfettwerten zuträglich. Gleichzeitig sorgen für ballaststoffreiche Lebensmittel (Vollkornprodukte, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte) für eine schnellere Sättigung: Man isst weniger, ist angenehm satt und das Abnehmen fällt leichter.

Eine Ernährung mit viel frischem Gemüse und Obst, relativ wenig Fleisch und reichlich Fisch und wertvollem Olivenöl findet man in der Mittelmeerküche. Was einerseits nach Urlaub schmeckt und so gesund ist, kann auch für eine Diät nicht schlecht sein: Die VidaVida-Diät beinhaltet viele mediterrane Rezepte, so wird Abnehmen zum Genuss!

Obst und Gemüse - stark gegen freie Radikale
Ein weiteres Problem beschäftigt uns in Bezug auf das Auftreten von koronaren Herzerkrankungen: Die Veränderung des „schlechten“ LDL-Cholesterins durch freie Radikale. Die so genannte LDL-Oxidation fördert die Entstehung von Arteriosklerose. Es ist also wichtig, antioxidative Lebensmittel zu verzehren: vor allem reichlich Obst und Gemüse. Diese bringen nicht nur den Vorteil, dass sie wenig Kalorien liefern, also dabei helfen, bestehendes Übergewicht abzubauen oder ein Normalgewicht zu halten, sondern auch freie Radikale abfangen und unschädlich machen können. Die VidaVida-Diät ist reich an Obst und Gemüse, Sie nehmen eine Vielzahl verschiedener Antioxidantien auf, die das LDL-Cholesterin vor chemischen Veränderungen durch freie Radikale schützen und so das Risiko für Herzkreislauferkrankungen senken können.

VidaVida ist nicht nur eine Diät, um Gewicht zu reduzieren, sondern auch, um einen gesunden Lebensstil zu fördern. Beginnen Sie am besten sofort, Ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Ein besseres Körpergefühl, mehr Wohlbefinden und eine schlanke Figur werden Ihre Belohnung sein. Machen Sie gleich unsere kostenlose Diätanalyse.

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