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Macht fettarme Milch dick?

Macht fettarme Milch dick?

Milch schmeckt lecker und ist gesund! Aufgrund des vergleichsweise hohen Calciumgehalts gilt gerade Milch als besonders wertvoll für unsere Knochen und Zähne. Ein Glas Milch  à 200 ml liefert durchschnittlich 250 mg Calcium, ein Viertel des Tagesbedarfs für Erwachsene. Im Handel wird Trinkmilch in verschieden Fettgehaltsstufen angeboten. Es gibt Vollmilch (3,5%-3,8%), fettarme Milch (1,5-1,8%) und die entrahmte Variante (0,3%). Der Pro-Kopf-Verbrauch von Milch in Deutschland liegt bei 67 kg pro Jahr. Hinzu kommen 106 kg Milcherzeugnisse, die jeder von uns im Durchschnitt verzehrt. Mit VidaVida können Sie auf gesunde Weise abnehmen.

In den Medien kursieren immer wieder neue, teilweise widersprüchliche und damit auch verwirrende Aussagen über eine sinnvolle Ernährung und den Anteil, den Milchprodukte dabei haben sollten. Außerdem wird auch immer noch diskutiert, ob fettarme Milchprodukte den vollfetten vorzuziehen sind. VidaVida berücksichtigt die aktuellen Empfehlungen der Experten und liefert Ihnen jeden Tag einen ausgewogenen Diätplan.

Ist fettarme Milch ein Dickmacher?
Milch und Milchprodukte zählen bei uns zu den Grundnahrungsmitteln. Frische Kuhmilch liefert viele lebenswichtige Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel hochwertiges Eiweiß, Calcium und die Vitamine A, B und D. Aber Milch, und angeblich insbesondere die fettarme Milch, soll dick machen - Was ist dran?
Zunächst sei gesagt, dass die Kuhmilch tatsächlich nicht zu den Getränken gezählt wird, da sie aufgrund ihres relativ hohen Kaloriengehaltes nicht zum Durstlöschen geeignet ist:

Kaloriengehalt von Milchsorten bezogen auf 200 ml:

Vollmilch (3,5%)        129 Kalorien
fettarme Milch (1,5%)      97 Kalorien
entrahmte Milch (0,3%)      72 Kalorien

Im Vergleich dazu hat das Mineralwasser, das Sie bei VidaVida zu jeder Mahlzeit auf dem Plan stehen haben, 0 Kalorien.
Aber welcher Milchsorte ist nun der Vorzug zu geben? Klar hat die fettarme Milch auf den ersten Blick weniger Kalorien als die Vollmilch. Aber der kalorische Unterschied schlägt mit 30 Kalorien nicht allzu sehr zu Buche. Allerdings sind die lebenswichtigen Vitamine A, D und E der Milch fettlöslich. Beim Entrahmen geht ein großer Teil dieser wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Gerade der Verlust von Vitamin D ist dabei sehr ungünstig, da es für den Einbau des Calciums in die Knochen benötigt wird. Dieser Fakt spricht also eher für einen höheren Fettgehalt in der Milch.

Milch ist ein gesundes und natürliches Lebensmittel
Dem steht gegenüber, dass zu viel Fett im Essen dick macht. Das gilt in der Ernährungswissenschaft als erwiesen. Tierische Fette gelten als besonders ungesund, da sie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Dennoch scheinen die gesundheitlichen Vorteile der Milch zu überwiegen.
Die gesättigten Fettsäuren stehen aufgrund bisheriger Studienergebnisse in Verdacht das „schlechte“ Cholesterin (LDL) zu erhöhen und somit das Risiko einer Arterienverkalkung zu begünstigen. Nach neusten Studien erhöht das Milchfett allerdings auch das "gute" Cholesterin (HDL), was den negativen Effekt auszugleichen scheint.
Es ist momentan von den Wissenschaftlern noch sehr umstritten, ob das Milchfett wirklich schädlich ist. Die aktuellsten Studienergebnisse lassen also nicht den eindeutigen Schluss zu, dass Milchkonsum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen definitiv erhöht. Also wieder ein Punkt für die Vollmilch.
Gerade erst hat der amerikanische Wissenschafter, Walter Willet von der Harvard School of Public Health im American Journal of Medicine folgendes veröffentlicht:
„Kostformen mit einem hohen Fettgehalt führen nicht zwangsläufig zur Gewichtszunahme, weshalb eine fettreduzierte Diät nicht zwangsläufig die Lösung für die steigende Zahl der Übergewichtigen ist.“ Mit VidaVida nehmen Sie mit vollem Teller ab und reduzieren auf gesunde Weise Ihr Gewicht.

Auf die Mengen kommt es an
Nach den neusten Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollen wir weniger als 10% unseres täglichen Energiebedarfs mit gesättigten Fettsäuren abdecken. Allerdings kommen wir bereits mit unserem durchschnittlichen Verzehr an Milchprodukten sehr dicht an diese Grenze heran, obwohl wir auch noch erhebliche Mengen an gesättigten Fetten über Fleisch und Wurstwaren aufnehmen.
Daher sollten wir insgesamt versuchen unseren Verzehr von Milch und Milchprodukten im Auge zu behalten und darauf zu achten, dass wir diese Produkte nicht im Übermaß zu uns nehmen.
Gerade dies scheint auch das Problem zu sein, wenn es um fettarme Milch und Milchprodukte geht. Viele von uns denken „Ach, das ist ja fettreduziert also kann ich davon doppelt so viel essen!“ Leider eine Milchmädchenrechnung. Wie sie gesehen haben, sind die Unterschiede im Kaloriengehalt nicht so groß und deshalb passiert es häufig, dass man trotz der Verwendung von fettarmen Milchprodukten am Enden des Tages doch deutlich über den eigenen Kalorienbedarf hinausgeschossen ist.

Die konkreten Verzehrempfehlungen der DGE sehen wie folgt aus: täglich 3 Portionen Milchprodukte. 1 Portion kann dabei durch 200 ml Milch, oder 150 g Joghurt, 2-3 EL Quark/Frischkäse oder 1 Scheibe Käse abgedeckt werden.
Der VidaVida-Speiseplan richtet sich nach diesen Empfehlungen und plant die Milch und Milchprodukte entsprechend täglich ein. Schauen Sie es sich an!

Machen Sie noch heute Ihre persönliche Diätanalyse und gehen Sie Ihren Weg zum Wunschgewicht mit VidaVida. Sie erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Speiseplan nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

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