Sportmuffel aufgepasst! Sport und Bewegung  wirkt lebensverlängernd. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs wird gesenkt. Selbstverständlich verbrennt Sport Kalorien und das hilft beim Abnehmen.  Also runter vom Sofa und tun Sie etwas. Erfahren Sie, wie viel Sport pro Woche mindestens sein muss…

Wie viel Sport und Bewegung wird empfohlen?

Schon immer beschäftigt uns die Frage, wie viel Sport ist eigentlich gesund – oder anders, wie viel Sport ist notwendig? Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat zu diesem Thema ganz konkrete Empfehlungen gegeben:

Um die Gesundheit zu fördern bzw. aufrecht zu erhalten, müssen sich Erwachsene pro Woche mindestens 150 Minuten (2,5 Stunden) mit mittlerer Intensität oder 75 Minuten (1,25  Stunden) mit höherer Intensität bewegen. Eine Kombination aus beiden Aktivitäten ist auch denkbar. Als mittlere Intensität gelten Aktivitäten wie Rad fahren, schnelles Spazierengehen, langsames Laufen. Wenn die Atmung leicht erhöht ist und es noch möglich ist, sich zu unterhalten, handelt es sich um eine Aktivität mittlerer Intensität.  Dazu zählen auch alltägliche Aktivitäten wie Staub saugen, Gartenarbeit oder Treppen steigen. Eine hohe Intensität erreicht man mit Sportarten wie Handball spielen, schnellem Joggen oder Bergwandern. Die Atmung sollte dann so intensiv sein, dass nur noch kurze Wortwechsel möglich sind.

Wem das zu wenig ist, der kann seine Bewegung auf 300 Minuten pro Woche mit mittlerer Intensität oder 150 Minuten mit hoher Intensität steigern. Der gesundheitliche Nutzen soll dabei sogar noch steigen. Egal welche der Varianten für Sie in Frage kommt, gezieltes Krafttraining zweimal in der Woche sollte im Trainingsplan einen festen Platz haben. Dabei kann das eigene Körpergewicht oder Hilfsmittel wie Therabänder oder Hanteln eingesetzt werden. Beim Training sollen alle großen Muskelgruppen beansprucht werden.

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Wie viel Sport ist eigentlich gesund?

Körperliche Aktivität senkt das Krankheitsrisiko. Gemessen am Auftreten der fünf häufigsten chronischen Erkrankungen wie Brust- und Darmkrebs, Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall, soll sich das Krankheitsrisiko mit steigender körperlicher Aktivität verringern.  Die Wirkung kommt durch die Senkung des Blutdrucks, die positive Stoffwechselregulierung und den Muskelaufbau. Die Ausdauer verbessert sich und das Immunsystem wird gestärkt. Sport gilt außerdem als Wunderwaffe gegen den Krebs. Auch heute noch ist eine Heilung bei einer Krebserkrankung schwierig. Mit dem richtigen Maß an Bewegung lässt sich zumindest vorbeugen. Die Wissenschaft scheint jedoch noch erbittert zu streiten, wie viel Sport tatsächlich ausreicht, um den gewünschten Gesundheitseffekt zu erzielen.

In einer zusammenfassenden Arbeit (Metaanalyse) der Universität Washington wird davon gesprochen, dass moderate Bewegungen von mindestens 300-500 Minuten pro Woche notwendig sind, um einen umfassenden präventiven Effekt zu erzielen. Die Autoren legen nahe, dass die Empfehlungen der WHO, sich mindestens eine halbe Stunde am Tag moderat zu bewegen, viel zu wenig seien. Stimmt das?

Mehr Bewegung, wie schafft man das?

Eine sehr ermutigende Studie aus Taiwan dagegen belegt, dass die moderaten 30 Minuten durchaus ausreichend sind. Für viele Menschen die Sport und gezielte Bewegung fast ganz aus ihrem Leben verbannt haben, ist aber auch das schon sehr viel. Da kommt die Aussage der Mediziner aus Taiwan genau richtig, denn sie sagen, das bereits 15 Minuten Sport am Tag ausreichen, um das Leben statistisch um drei Jahre zu verlängern.  90 Minuten pro Woche oder eben 15 Minuten Sport am Tag senken bereits  das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Jede weitere viertel Stunde bringt einen zusätzlichen Gesundheitsgewinn. Wer allerdings bis zu 100 Minuten pro Tag trainiert, der hat seinen Vorteil ausgeschöpft. Das Sterberisiko sinkt nicht weiter.

Unsportliche Menschen brauchen sich also nicht gleich von einer immensen Dauer abschrecken lassen. Wer vom „Nichts tun“ zu „Etwas tun“ kommt, der profitiert sogar am meisten. Der Zusammenhang zwischen Krankheitsrisiko und sportlicher Aktivität ist nicht linear, sondern exponentiell. So hat Derjenige, der sein Training von vier auf fünf Stunden steigert, weniger davon, als Jemand, der von 60 Minuten pro Woche auf 90 Minuten Sport in der Woche steigert. Sport sollte außerdem in der Freizeit stattfinden. So bleibt die Aktivität von Pflichten unbelastet und mehr Endorphine werden ausgeschüttet. Treppen steigen allein reicht aber nicht. Wer ein Herz-Kreislauf-Training erreichen möchte, der sollte sich möglichst intensiv bewegen.

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Gesund und glücklich  

Sportmuffel müssen also dringend ran! Wir von VidaVida finden, dass es wichtig ist etwas zu tun, dabei ist die Dauer erst einmal gar nicht so wichtig. Wenn es zu Beginn nur 10 Minuten sind und dann Woche für Woche etwas mehr dazu kommt, ist das allemal besser als resigniert aufzugeben. Entscheidend ist, dass Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität dadurch steigen. Es soll Spaß machen und entspannen. Viele unserer Teilnehmer berichten, dass sie zu Beginn gar keine Lust hatten sich zu bewegen und die Lust auf Sport erst mit den purzelnden Pfunden kam.

Tun Sie ewtas Gutes für sich und Ihre Gesundheit! Melden Sie sich noch heute bei VidaVida an. Verlieren Sie Pfunde und gewinnen Sie Lebensfreude dazu. Auf geht´s!

 

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