Die knallroten Radieschen haben jetzt wieder Saison. Sie sind würzig, scharf im Geschmack und peppen nicht nur Blattsalate auf. Erfahren Sie hier alles über die gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffe, woran Sie erkennen, dass die Knollen frisch sind, wie Sie das Gemüse richtig lagern und wie es am besten schmeckt…

Radieschen – so viel steckt drin

Als typisches Gemüse zeichnen sich Radieschen durch einen geringen Kaloriengehalt von 14 kcal pro 100g aus und können somit ohne schlechtes Gewissen so oft es geht auf dem Speiseplan stehen. Auch nicht zu verachten ist der recht hohe Mineralstoffgehalt, vor allem an Kalium und Eisen, an Vitaminen sind A, B1, B2 und C enthalten. Der scharfe Geschmack der kleinen Knolle wird durch die enthaltenen Senföle hervorgerufen. Diese haben eine antibiotische Wirkung und können Krebs vorbeugen.  Zudem fördern Radieschen die Verdauung, denn die Senföle regen die Bildung der Gallenflüssigkeit an und nehmen einen günstigen Einfluss auf die Schleimhäute, da sie deren Regeneration fördern. So kann Magen-Darm-Verstimmungen vorgebeugt werden.

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Achten Sie auf diese Frischezeichen

Radieschen sollten möglichst frisch verzehrt werden. Beim Einkauf sollte das Grün frisch aussehen und nicht welk und gelblich verfärbt herunterhängen. Die Knollen sollten schön knackig fest sein und keine Risse aufweisen. Geben die Radieschen auf leichten Druck nach, oder sehen etwas schrumpelig aus, liegen sie wohl schon etwas länger in der Gemüsetheke. Zu Hause gehören die kleinen Knollen in den Kühlschrank, dort halten sie sich bis zu 48 Stunden frisch.

So bleiben Radieschen frisch

Bevor Sie die Radieschen im Kühlschrank lagern, sollten Sie am besten die Blätter abschneiden, denn sonst entziehen diese der Knolle Wasser und Nährstoffe. Schlagen Sie dann ein feuchtes Küchentuch um die Knollen oder legen Sie sie in eine verschlossene Dose, so bleiben sie  2-3 Tage knackig-frisch. Sollten die Radieschen zu schnell nach dem Einkauf schrumpelig sein, reicht meist ein kaltes Wasserbad, damit sie wieder rund und knackig aussehen.

So schmecken die roten Knollen am besten

Radieschen werden hauptsächlich roh verzehrt und sind für einen frischem Blattsalat das i-Tüpfelchen. In Scheiben geschnitten eignen sie sich außerdem hervorragend als kalorienarmer Brotbelag oder als Zutat im Kräuterdip. Häufig werden Radieschen gesalzen, um die Schärfe zu mildern, dabei werden aber die Senföle in ihrer Wirkung beeinträchtigt und Kalium ausgeschwemmt, weshalb man lieber auf das Salz verzichten sollte.
Cremesuppen (z.B. Spargelcremesuppen) können durch vor dem Servieren aufgestreute Radieschenschnitzel garniert werden. Sehr schmackhaft und würzig sind auch Radieschenkeimlinge, sie eignen sich ebenfalls gut für Salate, Suppen oder Dips.

Genießen Sie die scharfe Knolle zum Beispiel in einem frischen Dipp zu Rohkoststicks oder auf´s Brot, zum Rezept geht es hier.

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