Die Powerkugel Rote Bete versorgt uns von September bis März mit wertvollen Inhaltsstoffen. Beginnen Sie schon jetzt, sich für den Winter zu rüsten…

Rote Bete und was die Powerknolle kann

Die Rote Bete ist von ihrer Herkunft her eine mit der Zuckerrübe verwandte Rübenart. Ursprünglich aus Nordafrika stammend, erreichte die zweijährige Pflanze über das Mittelmeer den Norden Europas. Die sehr anspruchslose Pflanze wird zwischen August und dem ersten Frost geerntet. Damit ist sie fast ein Wintergemüse und eignet sich genau wie die Kartoffel zum Einlagern. Sie fragen sich, ob die Rote Bete gesund ist? Und ob, denn die Knolle bietet uns eine lange Liste an wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen. Calcium, Eisen, Jod, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor liefert die Frucht und hier haben wir erst die Mineralstoffe genannt. Weiter geht es mit Vitamin C, diversen B-Vitaminen und dem Provitamin A. Rote Bete regt die Leberfunktion an, fördert die Blutbildung, wirkt einem Folsäuremangel entgegen und hilft bei Infektionsanfälligkeit und Müdigkeit. Sogar eine stimmungsaufhellende Wirkung sagt man der Knolle nach. Aufgrund dieser Dichte an wertvollen Nährstoffen und positiven Eigenschaften, zählt die Rote Bete zu den gesündesten Gemüsen überhaupt.

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Rote Bete unterstützt die Blutbildung

Bereits in der Antike galt die Rote Bete als wichtiges Kräftigungsmittel. Der hohe Gehalt an Eisen und Folsäure verleiht der roten Knolle diese Kraft. Für die Blutbildung sind Folsäure, Vitamin B6 und Eisen zuständig. Folsäure und Vitamin B6 sind an der Bildung neuer Blutzellen beteiligt, während Eisen zentraler Baustein des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin ist. Ohne das Hämoglobin können die roten Blutkörperchen keinen Sauerstoff zur Lunge und zu den Organen transportieren. Bei Eisenmangel kommt es daher zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und letzendlich zu Blutarmut. Mit dieser wertvollen Wirkung kann die rote Bete also durchaus einen entscheidenden Beitrag zu unserer Fitness leisten.

Zubereitung

Rote Bete kann man sowohl roh, als auch gegart verzehren. Im rohen Zustand enthalten die Powerknollen noch all ihre postivien Eigenschaften. Fein gehobelt oder geraspelt eignet sich das Wintergemüse prima für einen Salat. Einfach mit etwas Zitronensaft marinieren – zack, fertig! Achtung: Die charakteristische Farbe setzt sich gerne in Händen und Kleidung fest. Zum Schälen entweder Einweg-Handschuhe anziehen oder einen Tag mit bunten Händen leben.

Beim Kochen darauf achten, dass die Schale der Knolle unversehrt ist. Ansonsten würde die Rote Beee “ausbluten” und ihre tolle Farbe verlieren. Nach 30 – 40 Minuten in kochendem Salzwasser kann man die Schale der Roten Beee mit einem Messer entfernen. Auch hier eignen sind Handschuhe zur Verarbeitung.

Rote Bete gibt es auch schon fertig gegart und vakuumiert zu kaufen. Diese kann direkt weiterverarbeitet werden.

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Vielseitige Verwendung

Der leicht süßliche, erdige Geschmack von Rote Bete eignet sich gut für Eintöpfe und Suppen. Salate lassen sich mit der gegarten Knolle aber genau so gut anreichern. Der Klassiker unter den Suppen ist der russische Borschtsch, eine Gemüsesuppe aus Rote Bete. Der Fantasie sind hier aber keinerlei Grenzen gesetzt, denn vom Risotto über ein Carpaccio bis hin zu kräftigen Eintöpfen mit Entenbrust oder Rindfleisch ist alles denkbar. Beschränken Sie sich daher nicht nur auf die süß-sauer eingelegte Variante aus dem Glas, sonst entgeht Ihnen etwas. Als wertvoller Bestandteil zahlreicher Diätgerichte ist das Wundergemüse also wärmstens zu empfehlen.

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