Wer abnehmen will muss viel viel Sport machen. Richtig? Die meisten würden hierauf mit einem klaren „Ja“ antworten. Doch neueste Erkenntnisse lassen das Gegenteil vermuten. Warum Sport gar nicht so hilfreich beim Abnehmen ist und wie man tatsächlich ungeliebte Pfunde los wird, lesen Sie hier…

Bevor Missverständnisse aufkommen: Sport ist unheimlich gesund und wichtig für Körper, Geist, Seele, Wohlbefinden und die Gesunderhaltung. Jeder sollte sich so viel wie möglich im Alltag bewegen und Sport treiben, der einem Spaß macht. Es ist und bleibt unumstritten, dass uns Bewegung gut tut. Sport hat positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, wirkt präventiv gegen Rückenbeschwerden und tut zu guter Letzt auch immer der Seele etwas Gutes. Wer sich so lange wie möglich gesund erhalten möchte, sollte unbedingt Sport treiben und sich regelmäßig im Alltag bewegen.

Jedoch: Beim Abnehmen spielt Sport eine viel weniger große Rolle, als allgemein angenommen wird.

Eine Runde Joggen = eine Tafel Schokolade?

Wer sich täglich mit 2 Stunden im Fitnessstudio quält, nimmt nicht automatisch ab, im Gegenteil. Eine Studie aus den USA zeigte unlängst, dass Testpersonen, die vorher keinen Sport machten und im Rahmen der Studie regelmäßig trainierten nicht wie erwartet abnahmen. Einige der Testpersonen nahmen sogar trotz erhöhtem Sportpensum zu und leider nicht nur an Muskelmasse.  

Dies lag mutmaßlich vor allem daran, dass wir dazu neigen nach viel Sport in Punkto Essen zu überkompensieren. Zum Einen, weil wir nach dem Sport mehr Hunger haben, zum anderen aber auch, weil wir nach dem Sport die verbrannten Kalorien maßlos überschätzen. Eine gemütliche Runde Joggen rechtfertigt noch lange nicht die Tafel Schokolade, die Tüte Chips, die 5 Cocktails oder das dicke Schnitzel mit Pommes. Und seien wir mal ehrlich: Sport verleitet uns häufig zu einer solchen Überkompensation.

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Viel Sport, wenig Essen, keine Abnahme?

Aber auch wenn Sie beim Sport alles geben, sich asketisch ernähren und sich hinterher maximal ein Kohlrabischnitzel gönnen, hilft dies nicht unbedingt beim Abnehmen. Das Hormon Cortisol unterstützt in diesem Falle die Speicherung von Fett und versucht so, den Körper auf schlechte Zeiten vorzubereiten, die bei karger Kost und hoher Bewegungsintensität vermeintlich auf ihn zukommen. Was also tun, um abzunehmen? Die Balance halten und auf eine ausgewogene Ernährung setzten, denn …

In der Küche wird der Körper gemacht

Welche Figur man hat, entscheidet sich nicht im Fitnessstudio oder auf dem Laufband, sondern beim Einkauf und in der Küche. Für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion ist zu 80% die Ernährung entscheidend und Sport eher Beiwerk zum Anfeuern, Auslasten und Genießen. Messer und Gabel sind die besten Fitnessgeräte.

Lecker, ausgewogen, frisch sowie vitalstoffreich essen und dem Körper damit geben was er braucht. Um das Wohlfühlpaket komplett zu machen, das Ganze mit Bewegung garnieren. Jeder Sport und jede Bewegung die Spaß machen ist gut. Freude an der Bewegung ist hierbei wichtiger, als Kalorien zu verbrennen.

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